Bei der Berechnung von CO2e Emissionen verhält es sich ähnlich wie bei der Kostenberechnung. Je detaillierter man sich in den Fertigungsprozess eingibt, umso detaillierter werden die Berechnungsresultate.
Unternehmen müssen den CO2-Ausstoss ausweisen. Mit dem Lieferkettengesetz wird der gesetzliche Rahmen zur Sorgfaltspflicht im Hinblick auf die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltschutz definiert. Viele Staaten und Regionen haben dazu Gesetze und Gesetzesvorschläge implementiert. Lieferanten und Einkäufer benötigen in jedem Wertschöpfungsabschnitt der Lieferkette Transparenz. Heute liegen Wunsch und Nachvollziehbarkeit weit auseinander und stellen die Industrie vor grosse Herausforderungen.
Die Fragestellung "wie können wir von tausenden Artikel die CO2e Werte mit vernünftigem Aufwand berechnet werden?" steht an vorderster Stelle. Mit dem klassischen Bottom-UP Ansatz ist das nicht zu bewältigen. Die Menge an Artikeln und die Dauer einer Bottom-UP Analyse sind zu hoch. Um eine erste Transparenz zu schaffen sind pragmatische Lösungen gefragt. Wir unterscheiden aus diesem Grund zwei Vorgehen um die CO2 Emissionen von Produkten zu berechnen:
Wir konzentrieren uns in diesem Blog-Beitrag auf die erste Variante - den TOP-DOWN Ansatz. Um in Massendaten die CO2 Emissionen berechnen zu können braucht es Daten. Unsere Data-Driven Engine generiert dazu alle notwenigen Basisdaten. Alle technischen Werte von Bauteilen stellt die Data-Driven Engine für hunderttausende Artikel zur Verfügung. Selbst Beschichtungsangaben und Genauigkeitsangaben wie Toleranzen etc. - alles steht in perfekter Qualität zur Verfügung.
Softwareunterstützung ist bei der Verarbeitung von Massendaten unerlässlich. Unsere Software PSI - predicitve saving identifier macht hier die Arbeit.

Entsprechend identifizieren unsere Kunden Artikel mit hohem Emissionspotenzial in wenigen Tagen. Das schärft den Fokus auf die wichtigen Komponenten und spart enorm viel Zeit. Sprechen Sie uns an, wenn Sie in wenigen Tagen Transparenz und Aussagekraft zu den grössten CO2e Verursachern benötigen. Data-Driven Product Carbon Footprint und unser Know-How machen den Unterschied.
In Köln wird erstmal getrunken. Gefühlt haben costdata Gmbh - vertreten durch Tobias Uding und Frank Weinert - und ich, an unserem Treffen alle Kneipen durchprobiert. Ob "Gaffel", "Pfäffgen" oder "Früh" ...
In konjunkturell - und geopolitisch anspruchsvollen Zeiten sind verlässliche Unternehmensdaten das Gebot der Stunde. Wir mussten aber schnell feststellen: Einkäufer haben eine andere Vorstellung von "Transparenz" und "verlässlichen Daten" als wir. Aber der Reihe nach ...
Schon lange war es geplant: Alle Mitarbeiter zu einem Team-Anlass auf die malerische Insel Lützelau einzuladen. Wir hatten beste Voraussetzungen für einen gelungenen Anlass!
Die Wirtschaftslage lässt die Kostensensibilität in Unternehmen stark ansteigen. Die Relevanz von Kostentransparenz und Kostensicherheit in Projekten nimmt zu.
Manchmal ist die Anzahl und die Varianz der Bauteile in Unternehmen unvorstellbar hoch. Menschen können ein paar hundert Artikel überblicken ... aber 70'000?
Die Gewährleistung der Sicherheit unserer Software und der Schutz sensibler Daten ist von grösster Bedeutung für uns und unsere Kunden. Wir haben die ISO 27001 Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen und sind sehr stolz.
Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen hängt stark von der Fähigkeit ab, die eigenen Unternehmensdaten systematisch zu nutzen und Prozesse mit perfekten Daten automatisiert zu beliefern.
Wir feiern das 10-jährige Jubiläum! Ein Meilenstein in der Geschichte eines jeden Unternehmens. Ich weiss noch genau: Selbstständig werden oder doch wieder als PLM-Berater arbeiten? Es gab viele schlaflose Nächte, bis die Entscheidung feststand.
Kosten zu kennen, bevor die Kosten entstehen ist wichtiger denn je. Erfahren Sie, wie Müller-Martini mit dem CostChecker die Produktentwicklung befähigt, Kosten früh und automatisiert zu ermitteln.
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shouldcosting und Luminarity ... wie passt das zusammen? Nach 10 Jahren Entwicklungszeit, vielen erfolgreichen Projekten und unserem Knowhow mit Produktdaten und künstlicher Intelligenz haben wir beschlossen, die Luminarity Holding AG, sowie die Luminarity AG zu gründen.