In Köln wird erstmal getrunken. Gefühlt haben costdata Gmbh - vertreten durch Tobias Uding und Frank Weinert - und ich, an unserem Treffen alle Kneipen durchprobiert. Ob "Gaffel", "Pfäffgen" oder "Früh" ...

die Unterschiede sind sogar für einen Anfänger wie mich spürbar. Das gesellige Zusammensein und die guten Gespräche werden mir aber am meisten in Erinnerung bleiben. Köln ist sehr schön! Wir haben einen wunderbaren Sommerabend erwischt und das Essen war ausgezeichnet (echt "Kölsch" eben). Zuerst nochmals ein herzliches Dankeschön an meine Stadtführer!

Unsere Data-Driven Engine ermöglicht bereits heute den Import von 3D CAD Dateien in der costdata® calculation und verkürzt dadurch den Aufwand einer Bottom-UP Kalkulation. Bei unserem Treffen in Köln haben wir festgelegt, welche Themen als nächstes anstehen. Da ist zuerst der neue 2D Import. 2D Zeichnungen können ebenfalls eingelesen werden und verkürzen - auch wenn mal keine 3D CAD Dateien vorhanden sind - den Kalkulationsprozess in der costdata® calculation. Die Integration ist bereits fortgeschritten und wird noch in diesem Jahr verfügbar sein.
Wir freuen uns sehr auf die weitere "Verschmelzung" von TOP-Down und Bottom-UP Kalkulationen. Die Möglichkeiten von Hybrid Cost Calculation sind schier unbegrenzt. Wir starten mit wichtigen Funktionen für die aktuellen Herausforderungen. Transparenz und Nachvollziehbarkeit steht im Vordergrund und wird durch den CostChecker mit Advanced DMA sichergestellt. Mit über 32'000 Metall-Legierungen im Hintergrund berechnet der CostChecker die Materialpreise auf Knopfdruck und schafft Transparenz in Verhandlungen mit Lieferanten. Die Lieferantenpreise zu validieren war noch nie so einfach. In der nächsten Ausbaustufe folgt der CostChecker mit Cost Breakdown. Auch diese Umsetzungsstufe ist für unsere Kunden bald verfügbar. Es ist und bleibt spannend und wir freuen uns natürlich auf das zweite Treffen in Rapperswil. Auch bei uns gibt's jede Menge Brauereien. Na dann Prost und nochmals herzlichen Dank an Euch!
Meine Kollegen und ich tippen jeweils die Resultate der Bundesligaspiele. Jetzt startet bald die neue Saison! In der letzten Saison wurde ich immerhin 2.ter. In diesem Beitrag geht es auch nicht direkt um Fussball, aber um wichtige Mitspieler in Unternehmen - die ERP-Daten.
Wie stufen Sie Ihr Unternehmen in der systematischen Nutzung der Unternehmensdaten ein?
Noch viel Potenzial nach oben? Die Power der eigenen Unternehmensdaten zu erkennen und die Voraussetzungen für datengetriebene Prozesse zu schaffen sind zwei Grundvoraussetzungen um eine Einschätzung vornehmen zu können.
Wir feiern das 10-jährige Jubiläum! Ein Meilenstein in der Geschichte eines jeden Unternehmens. Ich weiss noch genau: Selbstständig werden oder doch wieder als PLM-Berater arbeiten? Es gab viele schlaflose Nächte, bis die Entscheidung feststand.
Wäre es nicht fantastisch, wenn Artikel vollautomatisch wissen, welcher Warengruppe Sie zugehören? Mit unseren herausragenden Algorithmen ist das bereits Wirklichkeit.
Das Ersatzteilwesen trägt in vielen Unternehmen einen beträchtlichen Anteil zum Gesamtumsatz bei. Entsprechend wichtig ist die Systematik in der Preisgestaltung der Ersatzteile. Genau hier gibt es hohePotenziale!
Bei der Berechnung von CO2e Emissionen verhält es sich ähnlich wie bei der Kostenberechnung. Je detaillierter man sich in den Fertigungsprozess eingibt, umso detaillierter werden die Berechnungsresultate.
Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen hängt stark von der Fähigkeit ab, die eigenen Unternehmensdaten systematisch zu nutzen und Prozesse mit perfekten Daten automatisiert zu beliefern.
shouldcosting und Luminarity ... wie passt das zusammen? Nach 10 Jahren Entwicklungszeit, vielen erfolgreichen Projekten und unserem Knowhow mit Produktdaten und künstlicher Intelligenz haben wir beschlossen, die Luminarity Holding AG, sowie die Luminarity AG zu gründen.
Wir sind mächtig stolz! Luminarity gewinnt den GERMAN INNOVATION AWARD 2025. Mit Luminarity haben wir eine neue Kategorie von Software geschaffen die es Unternehmen ermöglicht, künstliche Intelligenz auf Basis der eigenen Unternehmensdaten zu betreiben.
Simon Roth, Leiter des konzernweiten Einkaufs bei den SBB – Schweizerischen Bundesbahnen, blickt auf ein wegweisendes Projekt zurück, dass die Beschaffungsprozesse der SBB auf eine neue Grundlage stellt.